Netzwerk-Hardware für die zentrale Stromversorgung und einfache Segmentierung mehrerer Endgeräte. Für IT-Verantwortliche und Installateure bedeutet das weniger Ausfallzeit und weniger Wartungsaufwand. Lohnt sich der Kauf des NICGIGA 16-Port PoE+ Switch für Ihr Projekt?
⚡ Auf einen Blick
- • PoE-Leistung: 250 W interne Gesamtleistung, bis zu 30 W pro Anschluss, IEEE802.3af/at-kompatibel
- • Für wen passt es: Kleine bis mittlere Installationen mit mehreren versorgungsbedürftigen Geräten
- • Für wen eher nicht: Larger environments mit Bedarf an zentraler, detaillierter Konfigurationsverwaltung
16 Ports mit zusätzlicher Uplink- und SFP-Schnittstelle. Integrierte Funktionen für automatische Gerätewiederherstellung und Port-Isolierung per Ein-Knopf-Modus.
📋 TECHNISCHE DATEN
- Ports: 16 PoE+-Ports
- Uplink-Ports: 2 Gigabit-Uplink-Ports
- SFP: 1 SFP-Port
- PoE-Gesamtleistung: 250 W maximale interne Leistung
Schnelle Fehlererkennung und Wiederherstellung – dank AI WatchDog
Das bedeutet: Offline-Geräte können automatisch erkannt und neu gestartet werden, Ausfallzeiten fallen geringer aus.
Laut Hersteller erkennt die AI WatchDog-Funktion nicht reagierende Geräte und initiiert eine Wiederherstellung.
Einfache Segmentierung per Knopfdruck – mit One-Key-VLAN-Modus
Das bedeutet: Ports 1–16 bleiben voneinander getrennt, während Verbindung zu Uplink-Ports bestehen bleibt.
Der Hersteller gibt an, dass der One-Key-VLAN-Modus Ports isoliert und gleichzeitig die Uplink-Kommunikation ermöglicht.
✨ Die 4 wichtigsten Gründe für NICGIGA 16-Port PoE+ Switch
- Praktische Installation für kleine Standorte – Ideal bei begrenzten Verkabelungswegen, wenn Überwachungskameras oder Zugangspunkte verteilt installiert werden müssen; passende Wahl für kompakte Installationen mit wenigen Phasen.
- Geringer Wartungsaufwand – Automatisierte Erkennungs- und Wiederherstellungsfunktionen reduzieren Vor-Ort-Eingriffe, nützlich für Remote-Standorte mit sporadischem Zugriff durch Techniker.
- Platzsparende Rack-Integration – 19-Zoll-Befestigung und robustes Gehäuse erleichtern Einbau in beengten Technikräumen; praktisch für Büros mit begrenztem Schaltschrankplatz.
- Achtung – Kein zentrales Managementinterface vorhanden; vor Beschaffung prüfen, ob eine fernsteuerbare Verwaltung erforderlich ist, und gegebenenfalls eine separate Management-Lösung einplanen.
❓ Häufig gestellte Fragen
Q: Kann der Switch Kameras und Access Points mit Strom versorgen?
A: Das kann möglich sein, wenn der kombinierte Leistungsbedarf der Geräte die maximale interne Leistung von 250 W nicht überschreitet und einzelne Geräte nicht mehr als 30 W benötigen; genaue Eignung hängt von der Summe der angeschlossenen Verbraucher ab.
Q: Isoliert die VLAN-Funktion Geräte ohne zusätzliche Konfiguration?
A: Ja, der One-Key-VLAN-Modus isoliert die Ports 1–16 und lässt die Uplink-Verbindung bestehen, sodass eine einfache Segmentierung ohne aufwändige Einrichtung möglich ist; für komplexere VLAN-Policies wäre jedoch ein verwalteter Schalter nötig.
Q: Lässt sich der Switch in einen Serverschrank montieren?
A: Ja, das robuste Metallgehäuse unterstützt die Montage in einem 19-Zoll-Rack sowie die Nutzung auf dem Desktop, wodurch flexible Installationsoptionen für unterschiedliche Umgebungen bestehen.
🏆 Unser Fazit
Für IT-Teams und Installateure, die zentrale Stromversorgung und automatische Wiederherstellung schätzen, ist dieses Modell gut geeignet. Vor dem Einsatz prüfen, ob der fehlende zentrale Verwaltungszugang den Anforderungen entspricht.
