Kohlenmonoxid-Warnsystem für Wohnräume, das CO-Konzentrationen sichtbar macht und akustisch alarmiert. Smartwares Kohlenmonoxidmelder zeigt PPM-Werte, hat eine Testtaste und eine Sensoreinsatzdauer von zehn Jahren. Lohnt sich die Anschaffung für jede Wohnsituation?
⚡ Auf einen Blick
- • Erkennungsbereich: Empfohlene Abdeckung 20–40 m²
- • Für wen passt es: Bewohner von Wohnungen mit verbrauchsbasierten Heiz- oder Kochgeräten
- • Für wen eher nicht: Haushalte mit bereits integrierten zentralen Warnsystemen
Elektrochemischer Sensor erfasst CO und zeigt die Konzentration im Display an. Sensoreinsatzdauer zehn Jahre; Betrieb durch drei AA-Batterien.
📋 TECHNISCHE DATEN
- Display: PPM-Anzeige für CO-Konzentration und Fehlermeldungen
- Sensor: Elektrochemischer CO-Sensor
- Erfassungsbereich: 20–40 m²
- Nachweisgrenze: circa 27 ppm
Sichtbare CO-Werte – dank PPM-Display und elektrochemischem Sensor
Das bedeutet: CO-Konzentrationen werden direkt ablesbar und rechtzeitig signalisiert.
Laut Hersteller erkennt der elektrochemische Sensor Konzentrationen ab etwa 27 ppm und zeigt PPM im Display an.
Langfristige Überwachung – mit 10-jährigem Sensoreinsatz
Das bedeutet: Weniger Austauschzyklen und geringerer Wartungsaufwand über Jahre.
Der Hersteller gibt eine Sensoreinsatzdauer von zehn Jahren an; die Einheit wird durch drei AA-Batterien betrieben.
✨ Die 4 wichtigsten Gründe für Smartwares Kohlenmonoxidmelder
- Schnelle Nachrüstung – Für Vermieter oder Renovierer, die schnelle Warntechnik ohne feste Verkabelung ergänzen wollen, eignet sich die kompakte Lösung gut.
- Temporäre Absicherung – Für Ferienunterkünfte oder Gästezimmer, die nur zeitweise überwacht werden sollen, bietet das Gerät eine praktikable Möglichkeit zur zusätzlichen Sicherheit.
- Einfache Funktionskontrolle – Für Haushalte mit wechselnder Nutzung ist die regelmäßige Testtaste praktisch, da Monatschecks unkompliziert durchführbar sind.
- Achtung – Abdeckung ist begrenzt; bei größeren Grundrissen mehrere Einheiten einplanen; vor dem Kauf Raumaufteilung prüfen und Anzahl der benötigten Geräte berechnen.
❓ Häufig gestellte Fragen
Q: Wie oft sollte geprüft werden, ob alles funktioniert?
A: Die Testtaste sollte idealerweise etwa einmal im Monat benutzt werden; bei einem erfolgreichen Test erklingt fünfmaliger Piepton. Regelmäßige Prüfungen helfen, rechtzeitig auf Batterie- oder Funktionsprobleme aufmerksam zu werden.
Q: Wie lange hält der Sensor?
A: Der Hersteller gibt eine Sensoreinsatzdauer von zehn Jahren an; danach ist ein Austausch vorgesehen. Die Einheit wird mit drei AA-Batterien betrieben, die im Lieferumfang enthalten sind und über akustische sowie optische Warnungen den Batteriewechsel signalisieren können.
Q: Reicht ein Melder für eine ganze Wohnung aus?
A: Das hängt von der Wohnungsgröße und Aufteilung ab; für kleinere Einheiten kann eine Einheit ausreichen, bei größeren Wohnflächen sollten mehrere Geräte vorgesehen werden. Vor dem Kauf empfiehlt sich eine Prüfung der Raumaufteilung, um die Abdeckung sicherzustellen.
🏆 Unser Fazit
Für Haushalte, die eine einfache und langlebige CO-Überwachung wünschen, ist die Lösung gut geeignet. Die zehnjährige Sensoreinsatzdauer reduziert Wartungsbedarf und sorgt für langfristige Absicherung.
