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SCUBAPRO A1 Tauchcomputer Review: Lohnt er sich für ambitionierte Taucher?

SCUBAPRO - A1 Tauchcomputer
4.6
[High-Resolution Display]  Matrix display with large digits for easy, clear readability.
[Lightweight Comfort]  Low weight and ergonomic design for comfortable, long-term wear.
[Advanced Nitrox Algorithm]  ZH-L16 algorithm supports single-gas Nitrox (21–100% O2) with PDIS safety stops.
[Multiple Dive Modes]  Scuba, Gauge, and Apnea modes plus Sport mode with lap counter and stopwatch.
[Deep Dive & Connectivity]  Rated to 120m depth with BLE for downloading dive logs to iOS/Android/PC.
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Tauchcomputer, der präzise Dekompressionsdaten und klare Anzeigen unter Wasser liefert. Der SCUBAPRO A1 Tauchcomputer schafft mehr Sicherheit und Kontrolle bei längeren Einsätzen. Lohnt die Funktionsvielfalt für ambitionierte Sporttaucher?

⚡ Auf einen Blick
  • Lesbarkeit: Hochauflösendes Matrix-Display mit großen Ziffern für leichtes Ablesen
  • Für wen passt es: Nutzer, die präzise Dekompressionsinformationen und vielseitige Betriebsmodi benötigen
  • Für wen eher nicht: Gelegenheitsnutzer ohne Bedarf an erweiterten Tauchfunktionen

Matrix-Display, vier Tastensteuerungen und drei Betriebsmodi. Maximale Betriebstiefe 120 m.

📋 TECHNISCHE DATEN
  • Display: Hochauflösendes Matrix-Display mit großen Ziffern
  • Prozessor: Nicht angegeben
  • RAM: Nicht angegeben
  • Speicher: Nicht angegeben

Sichere Nitrox-Tauchgänge – Dank ZH-L16-Algorithmus

Das bedeutet: Präzisere Dekompressionsführung bei Gasgemischen mit variablem Sauerstoffanteil.

Der Hersteller gibt an, dass der ZH-L16-Algorithmus Einzelgaskonfigurationen mit 21–100 % O2 unterstützt.

Klares Ablesen unter Wasser – Mit hochauflösendem Matrix-Display

Das bedeutet: Wichtige Werte sind auch bei wechselnden Sichtbedingungen schnell erkennbar.

Laut Hersteller zeigt das Matrix-Display große Ziffern für einfaches Ablesen.

✨ Die 4 wichtigsten Gründe für SCUBAPRO A1 Tauchcomputer
  1. Robuste Einsatzplanung – Ideal für mehrtägige Unterwasser-Expeditionen mit mehreren Einsätzen täglich; Nutzer profitieren von zuverlässigen Algorithmendaten zur Tauchplanung.
  2. Flexibilität bei Gasmischungen – Für Anwender, die verschiedene Gasgemische nutzen wollen, bietet die Unterstützung von 21–100 % O2 Spielraum für komplexe Profile.
  3. Mehrwert gegenüber einfachen Messinstrumenten – Wer mehr als nur Tiefe wissen möchte, erhält zusätzliche Funktionen wie Stoppuhr, Zähler und multiple Betriebsarten.
  4. Achtung – Kompatibilität mit vorhandener Logbuch-Software prüfen und vor dem Einsatz Menüführung testen; für beste Ergebnisse richtige Konfiguration und regelmäßige Software-Updates sicherstellen.
❓ Häufig gestellte Fragen

Q: Kann das Gerät Nitrox-Mischungen verwalten?

A: Die Unterstützung reicht laut Hersteller für Einzelgaskonfigurationen mit 21–100 % O2, sodass verwaltete Nitrox-Einsätze möglich sind; sichere Einstellungen und entsprechende Ausbildung bleiben Voraussetzung.

Q: Lassen sich Tauchdaten auf das Smartphone übertragen?

A: Eine Bluetooth-Low-Energy-Schnittstelle ermöglicht das Herunterladen der Daten auf iOS-, Android-Geräte oder PC/Mac, wobei Kompatibilität mit konkreten Apps und Software von der jeweiligen Anwendung abhängt.

Q: Eignet sich das Instrument für Freitauchen/Apnoe?

A: Ein Apnea-Betriebsmodus ist vorhanden, was Grundfunktionen für Freitauchaktivitäten bietet; ob die Ausstattung für spezifische Wettkampf- oder Profi-Anforderungen reicht, hängt von individuellen Ansprüchen ab.

🏆 Unser Fazit

Für Anwender, die umfangreiche Dekompressionsdaten und mehrere Betriebsarten benötigen, ist dieses Tauchinstrument eine durchdachte Wahl. Die Funktionsausstattung lohnt sich besonders bei regelmäßigen und anspruchsvollen Einsätzen.