Netzwerk-Hardware, die serielle Schnittstellen in IP-Umgebungen überführt: MOXA NPort 5110 Serieller Geräteserver. Mehr Planungssicherheit für Administratoren, die Altgeräte weiterverwenden möchten. Reicht die Ausstattung für aktuelle Automatisierungsanforderungen?
⚡ Auf einen Blick
- • Konnektivität: Standard-TCP/IP-Schnittstelle und vielseitige Betriebsmodi
- • Für wen passt es: Installateure und Systemintegratoren, die serielle Peripherie über IP anbinden möchten
- • Für wen eher nicht: Kunden, die lokale USB-Anschlüsse für Peripheriegeräte benötigen
Kompakter 1-Port-Server zur Anbindung serieller Geräte an IT-Infrastruktur. Unterstützt SNMP MIB-II und mehrere Konfigurationswege.
📋 TECHNISCHE DATEN
- Kategorie: Computer & Zubehör
- Marke: MOXA
- Modell: NPort 5110
- Produkt-ID: B0798DT6SQ
Stabile Fernanbindung – dank Standard-TCP/IP-Schnittstelle
Das bedeutet: Serielle Steuerungen lassen sich zuverlässig aus entfernten IT-Systemen ansteuern.
Der Hersteller gibt an, Standard-TCP/IP und vielseitige Betriebsarten zu unterstützen.
Legacy-Software weiterverwenden – mit echten COM/TTY-Treibern
Das bedeutet: Alte Anwendungen können serielle Anschlüsse ohne Anpassung nutzen.
Laut Hersteller sind echte COM/TTY-Treiber für Windows und Linux verfügbar.
✨ Die 4 wichtigsten Gründe für MOXA NPort 5110 Serieller Geräteserver
- Ideal für Mess- und Steuertechnik – Wartungsteams können vorhandene Messinstrumente weiter betreiben, ohne Steuerungs-Hardware auszutauschen, praktisch bei langen Lebenszyklen von Anlagen.
- Überwachung an entfernten Standorten – Techniker erhalten Fernzugriff auf Steuerungen in Außenstellen zur schnellen Fehlerdiagnose und Protokollauslese, nützlich für verteilte Anlagen.
- Platzsparende Einbaumöglichkeit – Kompakte Abmessungen erleichtern die Montage in beengten Schaltschränken, ideal für Retrofit-Projekte mit wenig Platz.
- Achtung – Proprietäre Protokolle und spezielle Software können zu Kompatibilitätsproblemen führen; vor dem Einsatz die Anforderungen der genutzten Softwarekomponenten prüfen und eine Testinstallation in der Zielumgebung durchführen.
❓ Häufig gestellte Fragen
Q: Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
A: Echte COM/TTY-Treiber für Windows und Linux sind angegeben, daher ist Integration in typische Umgebungen möglich, hängt aber von der jeweiligen Anwendung und Treiberversion ab.
Q: Wie lassen sich mehrere Einheiten verwalten?
A: Ein Windows-Dienstprogramm erlaubt die gleichzeitige Konfiguration mehrerer Einheiten; alternativ sind Konfiguration über Telnet oder Webbrowser möglich, wobei der Einsatzaufwand von der Infrastruktur abhängt.
Q: Lässt sich das Gerät in Überwachungssoftware einbinden?
A: SNMP MIB-II wird unterstützt, wodurch eine Einbindung in Managementsysteme möglich sein kann; die tatsächliche Integration hängt von der verwendeten Monitoring-Lösung ab.
🏆 Unser Fazit
Kompakte Lösung für IT-Teams und Integratoren, die vorhandene serielle Peripherie weiterbetreiben möchten. Besonders interessant, wenn Treiberunterstützung und zentrale Verwaltungsoptionen benötigt werden.
